|
|
Übersicht |
|
|
 |
Namen,
Nummern und Funktionen |
|
|
 |
Feiern
Sie mit uns |
 |
Gemeinde-
Kalender |
|
|
|
Pinnwand |
|
|
 |
Freud
und Leid |
|
|
|
|
 |
aus
dem Kindergarten |
|
|
|
|
 |
Rückblende |
|
|
|
unser
Fotoalbum |
|
|
 |
Gemeindebrief-
Archiv |
|
|
|
Fundgrube |
|
Links |
|
|
|
|
|
|
zurück
zur Startseite |
|
|
|
|
|
|
|
|
Unterwegs mit Erzvater Abraham und seiner Frau Sara
|
|
|
|
|
| Am Sonnabend, dem 1.August
2009, -und damit am letzten Ferienwochenende in Niedersachsen-
starteten 14 Kinder und ein Teil des Schatzsucherteams, um Abraham und
seine Frau Sara auf dem Weg von Haran in das gelobte Land zu begleiten. |
|
|
|
|
|
|
 |
Dafür musste
zunächst jeder der Teilnehmer sein Wanderbündel schnüren
mit all den Dingen, die man unterwegs vielleicht brauchen würde. |
|
|
|
|
|
|
|
Nachdem alle für den weiten Weg notwendigen Dinge gepackt und verstaut waren, gings los. |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
Wie einst Abraham, so kannten auch die Teilnehmer
an dieser Schatzsuche weder Weg noch Ziel. Den richtigen Weg wiesen
ihnen deshalb immer wieder solche Wolken. |
|
|
|
|
|
|
|
Ein 'Radbruch' war zum Glück schnell behoben; und so war die erste Station schon bald erreicht. |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
Dort wurde ein Altar gebaut - als sichtbarer Ausdruck des Dankes. |
|
|
|
|
|
|
|
Der Weg zur nächsten
Station führte an einem Maisfeld entlang, dessen Pflanzen weit
höher waren als alle Begleiter von Abraham und Sara. |
|
|
|
|
|
|
|

 |

 |
|
|


|
|


|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bei der
nächsten Station konnten wir dann alle mal am eigenen Leibe
fühlen, wie heiß es in einem Zelt am Rande der Wüste
sein kann.
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|


|
Vom Schützenhaus gings weiter zum Pfarrhaus, wo Edda Hennecke im Garten
schon alles für ein zünftiges Picknick vorbereitet hatte.
|
|
|
|
|
|
|
|
Ein großer Teil der Teilnehmergruppe wäre wohl am liebsten
dort im Pfarrgarten sitzen geblieben; aber es gab noch eine weitere
Station - und das war wieder die Kirche.
Dort fasste Pfarrer Hennecke die Abrahams-Geschichte noch einmal kurz
zusammen: er erinnerte dabei an die dreifache Verheißung, die
Abraham am Anfang von Gott bekommen hatte: "Verlass deine Heimat und
deine Familie, also alles das, was dir Sicherheit bietet, und geh in
das Land, das ich dir zeigen werde. Dieses fruchtbare Land will ich dir
geben, dazu auch Nachkommen so zahlreich wie die Sterne am Himmel. Ich
will dich zu einem großen und angesehenen Volk machen."
Von dieser Verheißung bis zu ihrer Erfüllung war es ein
weiter Weg gewesen; und Abraham hatte immer wieder auch gezweifelt, ob
er sich denn richtig entschieden hatte, als er dieser
Aufforderung Gottes gefolgt war. Schließlich mussten er und
seine Frau Sara ja viele Jahre warten, bis ihr erstes Kind: Isaak
geboren wurde.
Am Ende jedoch durften Abraham und Sara erleben, dass Gott zu dem
steht, was er uns Menschen verspricht. Das galt damals; und das gilt
auch heute noch.
Nachdem Pfarrer Hennecke die Abrahams-Geschichte so zu einem
(vorläufigen) Ende gebracht hatte, wollten die Kinder, die schon
an den beiden vorausgegangenen Schatzsuchen teilgenommen hatten,
endlich die "Himmlische Schatzkiste" suchen. Es dauerte allerdings
einige Zeit, ehe diese geheimnisvolle Truhe gefunden war.
|
|
|
|
|
|
|
|
Auch dieses
Mal war es dem Team gelungen, wieder einen Schatz zu 'vergraben', der
inhaltlich zu der Geschichte passte: jeder Teilnehmer bekam einen
Schlüsselanhänger mit Kompass und den Worten: "HERR, weise
mir deinen Weg!" |
 |
|
|
|
|
|
|
|
Bleibt nur noch, ein herzliches DANKESCHÖN zu sagen an Gabi Hasenfuß, Edda Hennecke, Sarah Schumann und Barbara Seidel für einen wirklich gelungenen Tag. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Paul-Arthur Hennecke |
|
|
|
|
|
|
|
|