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| Diamantene
Konfirmation in Grasleben |
Am Sonntag, dem 25.Juni 2006,
waren alle, die in den Jahren 1944, 1945 und 1946 hier
in Grasleben konfirmiert wurden (oder in den genannten Jahren woanders
konfirmiert wurden und
jetzt hier wohnen), zur Feier der Diamantenen Konfirmation eingeladen.
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Aus diesem Anlass war der
Gemeindesaal umgeräumt und festlich geschmückt worden.
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Da
viele der Jubilarinnen und Jubilare sich regelmäßig
auf
Klassentreffen wiedergesehen haben, war das Eis schnell gebrochen ...
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Voller Neugier wurde geschaut,
wer als Nächstes hereinkommen würde ...
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| Schließlich
machten sich insgesamt 22 Diamentene Konfirmandinnen und Konfirmanden
-teilweise begleitet von ihren Angehörigen- auf den Weg zur
Kirche. |

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Pfarrer
Paul-Arthur Hennecke zitierte zu Beginn seiner Predigt
den Schlagersänger Udo Jürgens, der in einem seiner
Lieder
behauptet: "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an ..." und ging
dabei auch auf die aktuelle Diskussion um die Verlängerung der
Lebensarbeitszeit ein. Anschließend erinnerte er daran, dass
man
mit 75 Jahren früher vergleichsweise sehr viel älter
war als
heute, - und ging dann der Frage nach, warum zwar jeder alt werden, aber keiner
alt sein
will. Im Schlussteil seiner Predigt stellte der Geistliche die Frage,
was wir eigentlich tun können, damit nicht nur unser
Körper,
sondern auch unsere Seele jung bleibt. Eine Antwort fand er in jenem
Bibelvers, der auch auf den Erinnerungsurkunden steht:
"Die
auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft,
dass
sie auffahren mit
Flügeln wie Adler,
dass
sie laufen und nicht matt
werden,
dass
sie wandeln und nicht müde werden."
Jesaja
40 Vers 31
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Nach dem Gottesdienst stand das
gemeinsame Erinnerungsfoto auf dem Programm. (Herzlichen
Dank an das Fotostudio Nordmann, Grasleben, das uns dieses Foto zur
Verfügung gestellt hat.)
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Anschließend
ging's zurück in den Gemeindesaal, ...
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| ... wo schon bald das
Mittagessen von der Schlachterei Dröge (Wiesner) eintraf. |
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Einige
nutzten die anschließende Mittagspause zu einem Abstecher in
das
Museum Markgrafscher Hof, wo zur Zeit eine Ausstellung zum
Jubiläum der Grasleber Schule zu sehen ist.
Da
der Sonntag seinem Namen alle Ehre machte, ...
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| ... traf man sich anschließend
im Pfarrgarten. |
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| Diese Zeit nutzen unsere
fleißigen Helferinnen (Edda Hennecke, Alina Röder,
Ina Schröder und
Irmtraud Storm), um drinnen die Tische neu einzudecken und das
Kuchenbuffett aufzubauen, so dass sich alle noch einmal
stärken
konnten, ... |
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| ... bevor sie sich -mit
hoffentlich vielen schönen Erinnerungen und neuen
Eindrücken- auf den Heimweg machten. |
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